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I haven´t used my blog since years, but I think it is about time and I have been forced to. I posted three images of my trip to the Dani Tribe (Baliem Valley – West Papua) on Facebook. The first two images were reported by a „friend“ of mine and the third one was removed by the Facebook filter which resulted in a 24 hour ban for me from Facebook.

In my honest opinion it is hypocrazy at its best, that a plattform like Facebook allows TV Stations to livestream footage from war zones, images of people posing with guns in their hands, images of war zones, images of Trophy Hunters posing next to dead animals, but it is the worlds badest thing to show images of tribal people. Oh, I forgot that one can see some nipples in the images. I should have asked them to dress in a propper way. Like a friend of mine stated absolutely correct „The Dani should have asked you to dress in a propper way, when you go to their village.“ Of course they didn´t. I had an epic time with these wonderful,  warm-hearted and very curious people.

So, who wants to see the imagery that Facebook forced me to take down and ban me for 24 hours…

 

Here you go. It is horrible, I know….

 

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Wie einige von Euch ja bereits wissen, geht es für mich, in Begleitung von Maik Solf (Aquaventure Tauchreisen), auf eine kleine Entdeckertour in den Norden West Papuas. Genauer gesagt in die Cenderawasih Bay. In dieser recht großen Bucht gibt es noch weitere kleine Inselgruppen wie z.B. die Harlem Islands zu der die Insel Ahe gehört. Das Ahe Dive Resort wird unser Ausgangspunkt für die Trips werden, die teilweise noch unter Expeditionscharakter stehen werden. Außerdem sind Maik und ich die ersten Deutschen die dort Ihren Kopf ins Wasser halten werden, was für mich ebenfalls eine gewisse Einzigartigkeit verspricht und meinen Entdeckergeist geweckt hat… Doch bevor es nach Ahe geht, werden wir uns noch die Amira, einen neuen Stern am Safari-Boot Himmel, ansehen. Die Amira wird sich vorwiegend in Indonesien aufhalten und solche Highlights wie Raja Ampat, die Triton Bay, die Hotspots der Molukken & Banda-Inseln, wie z.b. die Schlangeninsel Gunung Api oder Muck-Divers-Paradies Ambon anfahren. Ich bin schon sehr gespannt, wie dieses Schmuckstück in Natura aussehen wird. Um Euch weiter auf dem laufenden zu halten werde ich eine Art Reisetagebuch schreiben und euch , so weit es die Internet Verbindung ermöglichen, zur Verfügung stellen.

Heute habe ich die Seahorn-Snoot für meinen Inon z-240 erhalten.

Eigentlich wollte ich bis nach meinem kommenden Urlaub warten, aber ich konnte es einfach nicht lassen.

Hier ist ein erster, kleiner Erfahrungsbericht.

Zum Lieferumfang gehört die „Grundsnoot“,

der 35° Honeycomb Aufsatz,

der Makro-Aufsatz

und der Super-Makro-Aufsatz

Die Grund-Snoot wird mittels  Klettverschlüssen an dem Inon z-240 befestigt.

Für den Test mußte ich auf meine alte Canon EOS 20 D mit dem 60mm Makro zurückgreifen, da mein 100mm Makro mit meinem Lieblings-Gehäuse-Bauer auf Tauchsafari ist.

Als Testmotiv habe ich  meinen, mittlerweile etwas ramponierten, Taucher-Schlumpf ausgewählt, da er eine ideale Größe aufweist, um Makro-Aufnahmen zu simulieren.

Die Fotos wurden mit folgenden Parameter gemacht: F 19 bei 1/250 sek und Iso 400. Den Blitz habe ich manuell, mit der geringsten Leistungsstufe, gefeuert.

Grund-Snoot:

Grund-Snoot mit Honeycomb-Aufsatz:

Grund-Snoot mit Makro-Aufsatz:

Grund-Snoot mit Makro- und  Super-Makro-Aufsatz:

Fazit:

Alles in allem hat mir das erste Experimentieren unheimlich viel Spaß gemacht, da sich durch die Nutzung der Snoot einige Möglichkeiten eröffnen.

Die Grund-Snoot kann ich mir auch bei schlechten Sichtverhältnissen und vielen Schwebeteilchen vorstellen, da durch den eingeschränkten Lichtkegel nur sehr wenig Schwebeteilchen angeblitzt werden und dadurch das gefürchtete Schneegestöber ausbleibt.

Der Nutzen des Honeycomb-Aufsatzes hat sich mir, bei den ersten Tests, noch nicht ganz erschlossen.

Die beiden Makro-Aufsätze erlauben enorm gezielte Lichtführung und könnten Garanten für eindrucksvolle Makro- und Super-Makro-Aufnahmen sein.

Allerdings stelle ich mir das Nutzen der Snoot im Unterwassergebrauch, insbesondere bei dem Super-Makro-Aufsatz, sehr schwierig vor. Um hier perfekte Aufnahmen machen zu können ist evtl. sogar ein auf einem Gorillapod montierter Blitz von Nöten um ein Verwackeln zu verhindern.

Nacktschnecken, Angler- und Skorpionsfische könnte beliebte Motive sein.

Ich hoffe, dass ich nach dem kommenden Urlaub ein paar „natürliche“ Aufnahmen präsentieren kann, in denen der gesamte Umfang der Nutzung aufgezeigt wird.

In diesem Jahr habe ich erstmals an einigen Fotowettbewerben teilgenommen.

Beim „Voice of the ocean – Photographer of the year“-Wettbewerb habe ich mit diesen 3 Fotos teilgenommen

Mit einem dieser Bilder habe ich es unter die „shortlisted“ Fotografen geschafft.

Unter den weiteren „shortlisted“  Fotografen waren eine Menge bekannte Wettbewerbs- bzw. Professionelle Fotografen wie Thomas Heckmann, Else van den Borre,  Goos van der Heyde, Claudia Pellarini und Claudio Gazzarolli

Die Bilder dieser letzten 26 Fotografen, wurden während der ADEX 2010 in Singapore über die gesamte Messedauer, dem geneigten Publikum präsentiert.

Die ADEX wird jährlich vom Asian Diver, einem der renomiertesten Tauchmagazinen Asiens, ausgerichtet und ist eine der größten „Tauchsport-Fachmessen“ Weltweit.

Am vergangenen Sonntag war es zum ersten Mal so weit. Ich ging mit meinem Tauchverein, den Tauchfreunden Nemo, auf Tour.

Unser Ziel sollte der Baggersee Diez sein. Die Internetrecherche ergab meist gute Sichtweiten, eine gute Infrastruktur und das ein oder andere Highlight.

Nach einer recht kurzen Anreise erreichten wir die Einfahrt zum See. Dort zahlten wir  € 7,- an die  Pächterin (?) des Sees, um an die Basis zu kommen.

Rund um die Basis sind genügend Parkplätze vorhanden und ausrangierte Gepäckwagen erleichterten den Transport des Gerödel an den See.

Bei der Anmeldung an der Basis werden nochmals € 2,- fällig. Hierfür erhält man allerdings eine kostenlose Flaschenfüllung.

An der Basis befinden sich auch  Toiletten und Duschen.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Es können warme und kalte Getränke gekauft werden. Ebenso Pommes Frites und andere Snacks.

Mit den oben erwähnten Gepäckwagen erreichte man in kurzer Zeit einen Unterstand. Dort ist man vor Regen und Wind geschützt und wir konnten uns in aller Ruhe für den Tauchgang vorbereiten.

Gleichzeitig erhaschte man einen ersten Blick auf den See. Dieser wirkt, mit seinen hohen, umrahmenden Felswänden, wie ein See aus einer Karl May Geschichte.  Spontan kam mir der „Schatz im Silbersee“ in den Sinn.

Da die Sichtweiten bereits beim Blick von oben recht vielversprechend aussahen, konnte ich es kaum erwarten ins Wasser zu kommen.

Doch beim Sprung in den See kam der erste Schock. Lediglich 10° C Wassertemperatur sind doch kälter als ich gedacht habe.

Allerdings  machten  Sichtweiten von  6-8 Meter den Tauchgang doch so erträglich, dass wir es fast eine Stunde aushielten und den See  einmal umrundeten.

Hierbei bekamen wir unter anderem 2 schwebende Plattformen, eine schwebende Röhre, 2 Fahrräder,

einen ausgemusterten VW-Käfer

und den Wächter des Sees zu Gesicht.

Leider waren nicht sonderlich viele Tiere zu sehen. Lediglich ein recht großer Zander und diverse kleine Barsche konnten bewundert werden.

Da es beim zweiten Tauchgang doch empfindlich kalt wurde, haben wir diesen etwas kürzer gestaltet und sind gleich zum Wächter des Sees und zu dem VW-Käfer getaucht, um dort noch einige Fotos zu schießen.

Abschließend kann gesagt werden, dass sich der Ausflug an den Baggersee Diez gelohnt hat.

Tauchgangsplanung

Was für Lebewesen erwarten mich? Wie sind die Lichtverhältnisse?

Ist mit Kleinstlebewesen zu rechnen, oder liegt das Riff zum Zeitpunkt des Tauchgangs im Schatten, bieten sich Makro-Objektive an.

Will man trotz allem auf alles vorbereitet sein, empfehle ich die Nutzung eines Zoom Objektivs.

Wobei ich in einem solchen Fall meist mein 60mm Makro Objektiv wähle, da es sich nicht nur für Makroaufnahmen, sondern auch für Fischportraits eignet.

Liegt das Riff allerdings in der Sonne und/oder es sind große Lebewesen angesagt, sollte man ein Weitwinkelobjektiv wählen.

Ich bevorzuge in diesem Fall das Tokina 10-17 mm Fisheye Zoom.

Der erste Tauchgang

Von elementarer Wichtigkeit ist die Bestimmung der Bleimenge.

In der Regel gehe ich etwas überbleit ins Wasser.

Nach meinem persönlichen Empfinden ist es deutlich angenehmer etwas Luft ins Jacket zu pumpen, als gegen  Auftrieb kämpfen zu müssen.

Passt jetzt alles, kann es endlich losgehen.

Während des Tauchgangs

Habe ich ein Weitwinkelobjektiv gewählt, checke ich bereits beim abtauchen die Einstellungen von Blende und Verschlusszeit.

Nach einigen Testschüssen kontrolliere ich das Histogramm und ändere gegebenenfalls die Einstellungen, um eine ausgewogene Belichtung zu erreichen.

Habe ich ein Makro-Objektiv gewählt, vernachlässige ich eine Belichtungsmessung während des Abtauchvorgangs.

Ab jetzt heißt es auf Motivsuche zu gehen und stets bereit zu sein, den Auslöser zu betätigen.

Ist ein Motiv gefunden, denke ich über die Bildgestaltung nach.

Wie kann ich das Motiv am besten freistellen (herausheben)?

Möchte ich einen schwarzen Hintergrund?

Möchte ich einen extremen Schärfeabfall, oder soll alles knackig scharf sein?

Soll ein Taucher in die Bildkomposition eingebaut werden?

Will ich ein natürliches Verhalten (Jagd, Paarung) abbilden?

Soll der Lebensraum des Motivs einbezogen werden?

Bin ich mir im Klaren was ich will, ändere ich die Einstellungen der Kamera entsprechend meiner Vorstellungen und beginne den Auslöser zu betätigen.

Nach 2-3 Schüssen kontrolliere ich die Ergebnisse und ändere gegebenenfalls meine Position, die Kamera- oder Blitzeinstellungen.

Was will ich eigentlich?

Soll mir ein Walhai vor die Linse schwimmen, oder doch lieber das Pygmy Seahorse?

Recherche ist alles.

Durchforste die einschlägigen Foren, Datenbanken und, aus meiner Sicht am ergiebigsten, rede mit anderen Fotografen oder Videografen.

Ein „Taucher“ weiß einfach nicht, was wir Fotografen wollen.

Für einen Fotografen spielt Dünung, Sichtweite oder Strömung eine große Rolle. Bei einem „Taucher“ sind diese Faktoren meist zu vernachlässigen.

Suche einen Reiseveranstalter, der über einen großen Erfahrungsschatz im gewünschten Zielgebiet hat.

Ist eine grobe Entscheidung zum Zielgebiet gefallen, geht es an die Detailplanung.

Detailplanung

Jetzt kommen die persönlichen Empfindungen ins Spiel.

Möchte ich in eine große Anlage oder soll es familiär sein.

Lege ich großen Wert darauf  meine Muttersprache zu sprechen oder komme ich auch ohne weiter.

Brauche ich, auch in Asien, mein Schnitzel mit Pommes, oder bin ich „mutig“ und probiere auch mal etwas exotisches!

Spielt es für mich eine Rolle, ob ich mit 20 anderen Tauchern auf einem Boot bin, oder möchte ich kleine Gruppen haben.

Spielt für mich ein Kameraraum eine Rolle?

Hat man alle diese Fragen geklärt und ist fündig geworden,  kann die Vorfreude beginnen.

Kurz vor der Reise

Funktioniert mein Equipment?

Muss meine Gehäuse noch einmal zum Check?

Passen meine Objektive für die zu erwartenden Motive, oder muss ich noch in ein neues Objektiv investieren?

Benötige ich auf Grund der Wassertemperaturen einen neuen Anzug oder andere Wärmeisolierung?

Ist mein Reisepass noch lang genug gültig? Benötige ich wichtige Impfungen?

Hat die von mir gewählte Fluglinie Beschränkungen für die Anzahl oder das Gewicht von Handgepäck? Muss ich Teile meines Fotoequipments aufgeben?

Endlich angekommen

Wieder ein Equipmentcheck! Alles angekommen und funktionstüchtig?

Was für Lebewesen erwarten mich?

Für die Lembeh Strait habe ich eine sogenannte Critterliste angefertigt. Diese Liste habe ich dann dem Guide übergeben und er hat nach den von mir gewünschten Lebewesen die Tauchplätze ausgesucht.

Wenn Unterwasser-Fotografen auf Reise gehen.

Eine Packliste für den vergesslichen UW-Fotografen

Kamera, Speicherkarten
Objektive, Konverter, Nahlinsen
Gehäuse, Ports, Zwischenringe
Blitze, TTL-Kabel
Fokuslicht
Blitzarme und Clambs
O-Ringe, O-Ring Fett
Batterien, Akkus, Ladegeräte
Ersatzbrenner für das Fokuslicht
Laptop und externe Festplatten bzw. Memory Sticks (ich reise stets mit zwei externen Speichermedien)
Kartenlesegerät
Steckdosen-Adapter

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